Meldungen aus dem Landesverband

Gedenken an tragisches Eisenbahnunglück bei Oberelkofen

Mehr als 1000 deutsche Kriegsgefangene waren am 16. Juli 1945 auf dem Weg in die Freiheit, als sich auf der Bahnstrecke bei Oberelkofen ein tragisches Unglück ereignete. Ein mit amerikanischen Panzern beladener Güterzug fuhr auf den auf offener Strecke zum Stillstand gekommenen Gefangenentransport auf. Mehrere Waggons wurden komplett zerstört. 106 deutsche Soldaten, die zur Entlassung aus der Kriegsgefangenenschaft nach Hannover gebracht werden sollten, kamen ums Leben. Auch ein Angehöriger der US-Streitkräfte verlor bei dem Zugunglück sein Leben.

Die Tragödie von Oberelkofen gehört heute, 75 Jahre nach dem Unglück, zu den schwersten Eisenbahnunglücken in Deutschland. Die für den Jahrestag geplante große Gedenkfeier wurde wegen der Corona-Pandemie verschoben. Im kleineren Rahmen konnte allerdings der Opfer gedacht werden. Dazu gibt es einen Videobeitrag.

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